Liebe Freunde der Wildnis

(Empfehlung: Klangbildreise mit Kopfhörern genießen!)

Der erste Teil dieser Folge wurde am 22. Juni aufgenommen. Viele Wochen lang waren wir an unserem Platz Zeuge von dauergestressten Amseln und Singdrosseln. Stück für Stück konnten wir der Ursache dafür auf den Grund gehen. Wie sich am Ende herausstellte, war die Situation komplexer als anfangs gedacht…

Die Folge beginnt mit leicht irritierten Buchfinken. Der Unterschied zur Not der gestressten Singdrossel ist kurze Zeit später deutlich hörbar. Als sie dann Unterstützung von der Amsel bekommt, verändert sich das Klangbild wieder, die Aufregung verdichtet sich. Als der Waldkauz seinen Tagesruheplatz verlässt um sich auf seinen nächtlichen Beutezug begeben. Plötzlich mischen sich weitere Arten in das akustische Spektakel und die Alarmrufe erreichen ihren Höhepunkt.

Zwei Tage später erwartet uns ein völlig anderes Klangbild, gleiche Tageszeit, gleicher Ort, völlig anderer Sound. Und so bleibt Tobi und mir nichts anderes übrig, als über die Gründe dieser veränderten Klangkulisse zu spekulieren. Was ist hier wohl los? Ein plötzliches Rascheln im Laub unterbricht unsere Gedanken. Wer nähert sich uns am Ende der blauen Stunde?

Viel Spaß beim Hören, wünscht Euer Voologe.

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